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Praxis K. Laubach - Blog

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Detox, den Körper (natürlich) entgiften .......

 

 

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Große Klette

Um unseren Körper, unsere Organe, Knochen, ...... letzten Endes alle Zellen, und allen voran auch gerade die Entgiftungsorgane gesund zu erhalten, kann es dann und wann erforderlich oder zumindest förderlich sein, dem Körper dabei mit den entsprechenden Nährstoffen zu helfen.

Die beste und vor allem natürlichste Art, dies zu tun, ist mithilfe entsprechender Heilpflanzen wie z.B. Rotklee, Löwenzahn, Koriander, Mariendistel, Brennnessel etc., die ich Ihnen samt ihrer Wirkung auf den Organismus hier vorstelle.

 

Rotklee

Rotklee, wie ich hierauf an anderer Stelle eingehe, ist ein Multitalent, doch für die Entgiftung des Körpers ist in erster Linie seine leicht antiseptische und blutreinigende Wirkung von Bedeutung. Die Blüten besitzen die Eigenschaft, Abfälle aus der Blutbahn zu entsorgen, was dieses Kraut besonders wertvoll für die Entgiftung macht. Rotklee ist außerdem ein starkes Tonikum, das die Aufteilung von Giftstoffen innerhalb des lymphatischen Systems unterstützt. Übertreiben sollte man es dennoch nicht mit diesem Kraut und nicht geeignet ist es bei östrogenabhängigen Tumoren in der Brust oder Gebärmutter sowie bei Erkrankungen der Schilddrüse. Im Zweifelsfalle sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker hinsichtlich einer Anwendung und Dosierung.

Löwenzahn

Beim Löwenzahn haben alle Bestandteile eine positive Wirkung auf den Organismus. Die leuchtend gelben Blüten enthalten hohe Mengen an Antioxidantien und Flavonoiden, die sowohl gut zur Unterstützung der Leber sind als auch für die Zellerneuerung. Lassen Sie die Blüten bei niedriger Temperatur 15 - 20 Minuten in einem Topf Wasser köcheln, um einen süß schmeckenden, entgiftenden Tee herzustellen.

Löwenzahnblätter werden vor allem wegen ihrer diuretischen Wirkung geschätzt. Zudem enthalten sie die Vitamine A, B und C sowie Zink und weitere Mineralien. Löwenzahnblätter und -wurzel stimulieren aufgrund ihrer Bitterstoffe Leber und Gallenblase und fördern die Verdauung. Bitterstoffe, Triterpenoide, Phytosterine, Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide, Cholin und Inulin regen in ihrer Gesamtheit den Gallefluss wie Appetit an, und fördern die Ausscheidung von Abfallstoffen über die Harnwege.

Brennnessel

Brennnessel reinigt das Blut, regt den Stoffwechsel an und hilft den Nieren bei der Beseitigung von Abfallstoffen, womit sie eine wichtige Rolle bei der Entgiftung spielt. Ihre Entgiftungs-Eigenschaften wirken nachhaltiger und intensiver als so manches überteuerte Detox-Programm, nicht zuletzt auch, weil sie natürlicher, biologischer Herkunft ist.

Mariendistel

Mariendistel wird am häufigsten zur Entgiftung der Leber eingesetzt. Das enthaltene Silymarin wirkt als Gegenspieler verschiedener bekannter Lebergifte, beispielsweise des Giftes des grünen Knollenblätterpilzes. Indem es die Oberflächenstruktur der Leberzellen verändert, schützt es sie vor dem Eindringen der toxischen Stoffe. Es regt die Bildung neuer Leberzellen an und fördert so die Regenerationsfähigkeit des Organs. Zudem unterstützt sie die Galleproduktion und regt die Verdauung an.

Gänseblümchen

Die Gerbstoffe in den hübschen Blümchen sorgen für eine schleimlösende, entzündungshemmende und blutreinigende Wirkung. Dank des leicht nussigen Geschmacks sind Gänseblümchen zudem äußerst lecker. Sie sorgen nicht nur für eine schöne Haut und lindern Menstruationsbeschwerden, ihnen wird auch eine wohltuende Wirkung auf die Psyche nachgesagt. Sie lassen im wahrsten Sinne des Wortes das Gemüt erblühen, machen Lust auf Frühling und erst Recht auf Frühlingsgefühle.

Bärlauch

Bärlauch schmeckt ähnlich wie Knoblauch, hat ähnliche Eigenschaften, hinterlässt aber nach seinem Genuss einen weniger hartnäckigen Geruch. Für die Verdauung und die empfindliche Darmflora ist Bärlauch eine Wohltat. Er regt die Magensäfte an, macht Bakterien unschädlich, beugt Gefäßverkalkungen vor und hilft belastende Stoffe über Leber, Galle und Nieren auszuscheiden. Eine Entgiftungskur mit Bärlauch eignet sich besonders für Menschen, die über längere Zeit Antibiotika einnehmen 

Giersch

Der Giersch gehört zu den mineralstoffreichsten und proteinreichsten Kräutern Mitteleuropas. Zudem enthält er vier Mal mehr Vitamin C als Zitronen. Giersch eignet sich ideal, um den Körper nach einem langen Winter nachhaltig zu entsäuern und dem Bindegewebe neue Spannkraft zu verleihen. Das bringt neuen Schwung in den Stoffwechsel.

 

Schwermetalle ausleiten

Koriander wird häufig dazu verwendet, Schwermetalle wie Quecksilber auszuleiten, und kann in Mahlzeiten, wo es geschmacklich passt, verwendet werden. Es gibt aber auch Teemischungen, wie z.B. der “Thüringer 9-Kräuter Tee” von der Firma Goldmännchen oder die “Bio Traumfigur Kräutermischung” im Tee-Shop Hornung (Link), die Koriander enthalten.

Gundermann ist besonders effektiv zum Entfernen von Blei und anderen Schwermetallen, was es ideal zum Entgiften macht. Zudem ist es als Diuretikum bekannt, das entschlackt und Giftstoffe aus den Nieren beseitigt.

Die Wirkung der Grossen Klette als antibiotisch, blutreinigend, blutzuckerregulierend und entgiftend ist in der Volksmedizin schon lange bekannt. Sie ist hilfreich bei Rheuma, Diabetes, Gicht, Blasenleiden und Erkrankungen der Leber. Die Wurzel ist hilfreich um angesammelte Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten.

 

..... und wenn Sie wissen möchten, was Sie beachten müssen, damit all diese Pflanzen ihre positive Wirkung im Organismus vollständig entfalten können, was Sie beachten müssen, damit Gifte sich erst gar nicht im Körper ansammeln können,  und was Sie generell beachten müssen, wenn Sie für nachhaltige Gesundheit, Wohlfühlgewicht und Mentale Stärke & Ausgeglichenheit sorgen möchten, dann finden Sie Unterstützung im Rahmen des von uns angebotenen menssensus® training.

 

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