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Praxis K. Laubach - Blog

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Kokosnuss, die verkannte Frucht .......

Kokosnuss

 

Abgesehen von Kokosöl und Kokosmilch hat die Kokosnuss noch nicht allzu viel Aufsehen erregt und man muss sagen, sie wird verkannt. Einzig auf der Site www.gesundheitstrends.de kann man lesen, dass sie wie Banane oder Avocado zu jenen vollständigen Lebensmitteln zählen soll, von denen man sich wochenlang allein ernähren könne.

Ich habe schon seit meiner Jugend immer wieder gern zwischendurch Kokosnuss gegessen. Am Bahnhof in meinem damaligen Wohnort gab es einen Kiosk, der frische Kokosnussstücke anbot, die ich mir öfter dort kaufte. Später habe ich selbst ganze Kokosnüsse gekauft und sie zerteilt. Auch Bounty oder Kokosmakronen habe ich immer mal wieder sehr gern gegessen. Natürlich habe ich seinerzeit noch nicht darüber nachgedacht warum, mir war danach und so aß ich Kokosnuss in welcher der zuvor genannten Form auch immer.

Heute weiß ich natürlich, dass die Kokosnuss neben Fettsäuren, Ballaststoffen und Antioxidantien, denen gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden, viele gesunde Mineralstoffe & Spurenelemente enthält, von denen nicht jeder/jedes in diesem Maße in anderen natürlichen Lebensmitteln enthalten ist.

 

 

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So hat sie unter den Mineralstoffen z.B. mehr Natrium und vor allem Chlorid als Calcium, was der Wasserspeicherung und auch der Entschlackung dient. Zudem hat sie relativ viel Kalium und ist dadurch auch ein guter Energielieferant.

Darüber hinaus hat die Kokosnuss unter den Spurenelementen z.B. viel Mangan. Mangan aktiviert Entgiftungsenzyme, beeinflusst das Herz, die Herztätigkeit, fördert den Fettstoffwechsel und senkt den Blutzuckerspiegel.

Auch alle anderen Mineralstoffe und Spurenelemente sind in mehr oder weniger hohem Maße enthalten, doch was die Kokosnuss zudem auszeichnet, ist die Tatsache, dass sie keine organischen Säuren enthält, und damit neben ihrem höheren Natriumchlorid-Gehalt basisch wirkt. Einzig ihr Fluoridgehalt lässt etwas zu wünschen übrig, denn im Mittel liegt sie bei gerade einmal 10µg je 100g, was man jedoch mit anderen Lebensmitteln kompensieren kann.

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