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Praxis K. Laubach - Blog

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Kurkuma, eines der ältesten traditionellen Heilmittel der Welt

 

 

Kurkuma, Pflanze

Kurkuma, Wurzel

Kurkumawurzeln

Lange Zeit nur als ein Bestandteil von vielen im Currygewürz bekannt, und selbst das vielleicht nicht einmal jedem, hat Kurkuma in den vergangenen Jahren auch in unseren Breitengraden die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
Die Kurkuma-Pflanze zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Seine gesundheitsfördernden Wirkungen wurden schon vor 4000 Jahren in China und Indien beschrieben, und auch heute noch ist es Bestandteil der Ayurvedischen Medizin, wo es mit Pfeffer und Ingwer vermischt wird, unter anderem, weil der Pfeffer die Wirkung des Kurkuma verstärkt.
Selbst die vom deutschen Gesundheitsministerium eingesetzte Kommission zur Bewertung der Wirksamkeit von Präparaten auf pflanzlicher Basis und die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bestätigen die Heilwirkungen der Pflanze. Kurkuma regt das Verdauungssystem sowie den Appetit an, und hat entzündungs-hemmende wie auch antibakterielle Wirkung.

Inhaltsstoffe
Zu den Inhaltsstoffen von Kurkuma, von den über 90 an der Zahl nachgewiesen werden konnten, zählen ätherisches Öl, Stärke, die organische Verbindung Ferulasäure und der sekundäre Pflanzenstoff Kaffeesäure. Auch Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß und Resin, ein flüssiges Naturharz, sind in geringen Mengen vorhanden.
In den Wurzelstöcken der Kurkumapflanze befindet sich das Curcumin. Curcumin ist der gelbe Farbstoff, der zugleich antioxidativ wirkt. Es wird von der Pflanze zum eigenen Schutz und als Wirksubstanz und Abwehr-stoff vor Krankheitserregern, Bakterien und Fressfeinden produziert. Curcumin ist lipophil, was bedeutet, dass es sich gut in öligen Substanzen auflöst und gleichzeitig selber als Fettlöser gilt.

Wirkungen
Kurkuma regt den Appetit, die Gallenblasenfunktion sowie das Atmungssystem an. Es besitzt leber-schützende Eigenschaften, ist antibakteriell und antimikrobiell.

 

 

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Medizinisch verwendet wirkt es bei:

  • Kreislaufproblemen
  • Pilzinfektionen
  • Gebärmuttererkrankungen
  • Menstruationsproblemen
  • Rheuma
  • Arthrose
  • Hepatitis und
  • verschiedenen Entzündungsbeschwerden

 

Kurkuma arbeitet harntreibend und cholesterinsenkend, stärkt die Nerven und beugt Thrombosen vor. Zudem verhindert es Fettablagerungen in den Arterien und kann präventiv gegen Herzinfarkt und Schlaganfall eingenommen werden.

Die in der Kurkuma enthaltenen Farbstoffe sind stark oxidationshemmend und bekämpfen freie Radikale, die Zellschäden im Körper verursachen kännen und zu Folgeerkrankungen wie Krebs führen. Sie haben auch entzündungshemmende Eigenschaften, das bedeutet, sie verhindern die Synthese der entzündungs-auslösenden Gewebehormone. Deshalb findet sich Kurkuma in vielen Salben gegen Hautkrankheiten. Auch bei Osteoporose wird Kurkuma eingesetzt, denn der Farbstoff Curcumin baut die Zellen ab, die die Knochensubstanz angreifen und stoppt so den Knochenschwund.

Weiterhin unterstützt der Wirkstoff den Körper bei der Bildung von weißen Blutkörperchen. Von hoher Bedeutung ist auch, dass Kurkuma im menschlichen Körper die Aufnahme von Sauerstoff optimiert und somit die Blutwerte verbessert. Da der Farbstoff Curcumin die Blut-Hirn-Schranke passieren kann, wird er bei der Behandlung von Demenz, Alzheimer oder Multiple Sklerose verwendet. Das Gehirn bleibt damit leistungsfähig. Auch konnte nachgewiesen werden, dass die Inhaltstoffe von Kurkuma Krebszellen zerstören und die Bildung von Tumorzellen verhindern

Da Kurkuma die Kraft hat, stimulierend auf Betazellen in der Bauchspeicheldrüse zu wirken, verbessert Kurkuma zusehends die Werte des Blutzuckerspiegels. Die Produktion von Insulin wird angestoßen, der Blutzuckerspiegel bleibt auf einem stabilen, gesunden Niveau. Studien haben gezeigt, dass Kurkuma den Ausbruch der Diabeteskrankheit hinauszögern können. Die Insulinresistenz konnte dabei deutlich in die Länge gezogen werden. Auch das Risiko an schweren gesundheitlichen Folgen von Diabetes zu erkranken, kann durch die Einnahme von Kurkuma abgeschwächt werden. Bei einem gesunden Blutzuckerspiegel werden die Zellen nicht zusätzlich mit der Aufgabe belastet, Glucose im Übermaß verarbeiten zu müssen. So wirkt Kurkuma auch hier als aktiver Zellschutz.

 

Nebenwirkungen:

Kurkuma

 

 

Kurkuma im Glas

 

 

Kurkumawurzeln

Das Curcumin bzw. die Curcumoide sind in ihrer natürlichen Form, eingebettet in ihre anderen Biostoffe, ungefährlich besonders sogar potentiell heilend für Mensch und Tier. Solange also dieser potente Wirkstoff aus der Knolle gelb leuchtet, ist alles in Ordnung. Da die Pharmaindustrie allerdings sehr bemüht ist, das Cucrumin in hoher Dosierung und isoliert an die Frau und den Mann zu bringen, sollte der Beipackzettel der Kurkuma-Präparate gelesen werden. Es kann mitunter zu Magen-Darmbeschwerden wie Durchfall oder Übelkeit, Blutdruck-Unregelmäßigkeiten, Eisenspiegel Unregelmäßigkeiten und weiteren kommen.

 

In der ayurvedischen Medizin wird Kurkuma als natürliches Antibiotikum beschrieben, dass gleichzeitig Energie und Wärme verleiht. Es wird angewendet:

  • bei Nervenschwäche und
  • mentalen Problemen
  • als natürliches Schönheitsmittel und
  • als Aphrodisiakum

Quelle: www.kurkuma-wirkung.de

 

.... und wenn Sie wissen möchten, wie Sie Nebenwirkungen - abgesehen von einer zu hohen Dosis - vermeiden, was nötig ist, damit Sie sich die positiven Wirkungen der Kurkuma zunutze machen können, und was Sie generell beachten müssen, um nachhaltig für Gesundheit, Wohlfühlgewicht UND Mentale Stärke & Ausgeglichenheit zu sorgen, dann finden Sie die nötige Unterstützung in dem von uns angebotenen menssensus® training.

 

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