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Das menssensus® Verfahren

Phase I

Gesundheit - Wohlfühlgewicht - Mentale Stärke & Ausgeglichenheit

Physiologische & Psychophysiologische Ebene

 

Vorweg möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Phase I des menssensus® Verfahrens kein Verfahren im klassischen Sinne ist, bei dem Sie ganz bestimmte Produkte nehmen oder eine ganz bestimmte Diät einhalten müssen. Phase I des menssensus® Verfahrens ist vielmehr die Summe der einzigartigen und nie zuvor möglichen Erkenntnisse aus unserer Forschung, aus der einzigartigen Forschungs-weise, die zur Anwendung kam, und zeigt auf, was Sie beachten müssen, um nachhaltig zu Gesundheit, Wohlfühlgewicht und Mentale Stärke & Ausgeglichenheit zu finden, erläutert die (Grund) Gesetze des Organismus und jene Faktoren, die es zu beachten gilt, was aber gerade nicht bedeutet, dass Sie nun ein Leben lang eine bestimmte “Diät” etc. einhalten müssen, weil dies weder nötig noch von Vorteil ist!

Ernährungsberatung-Gesundheitsberatung

 

Im Verlaufe der intensiven Forschungsarbeit hat sich peu a` peu immer deutlicher gezeigt, welche Faktoren in unserer Ernährung welchen Einfluss auf unseren Organismus haben, wie unser Organismus tatsächlich funktioniert, welches seine (Grund) Gesetze und welches die grundlegenden Faktoren sind, die über Gesundheit oder Krankheit, über Normalgewicht oder Übergewicht entscheiden. Dabei spielen diese Faktoren nicht allein auf der körperlichen Ebene eine Rolle, machen uns physisch krank oder gesund, sondern wirken sich auch auf den mentalen Bereich entsprechend positiv oder negativ aus. Hat man diese Tatsache erst einmal ganz bewusst wahrgenommen und sich vor Augen geführt, ist es im Grunde auch logisch, wird doch unser Gehirn ebenso wie alle anderen Zellen von Organen, Knochen, Muskeln etc. durch die Inhaltsstoffe unserer Ernährung versorgt, und durch Umweltfaktoren, Lebensumstände und Lebensweise beeinflusst. Warum also sollte unser Gehirn anders reagieren und es damit nicht auch im schlimmsten Falle zu psychischen Erkrankungen kommen.

Unsere Zellen, wie dies Wissenschaftler aus dem Bereich der Zellbiologie / Epigenetik bereits feststellen konnten, sind jedoch in gewisser Weise intelligent und so versuchen sie uns zu veranlassen, etwas zu tun, damit es uns gut geht, damit wir gesund bleiben. Sie veranlassen uns durch Hungergefühl, etwas zu uns zu nehmen, damit sie versorgt werden. Leider nehmen wir dennoch nicht immer das Richtige zu uns, vor allem dann nicht, wenn uns unsere Intuition, unser Instinkt verlassen hat. Dann verursachen die Zellen erneut Hunger und wir nehmen wieder etwas zu uns. Ob es diesmal wohl das Richtige sein wird?

Nierenerkrankungen

Krebserkrankungen

Adipositas

Leider mussten wir im Verlaufe der Forschung, der Erkenntnisgewinnung zunehmend feststellen, dass sowohl die Ernährungsempfehlungen als auch Empfehlungen anderer wissenschaftlicher Zweige der letzten Jahrzehnte teils falsch waren und damit, neben veränderten Lebensumständen und weiteren Faktoren, mit zu dem Dilemma beigetragen haben, welches wir heute haben.
Eine dramatisch gestiegene und noch immer steigende Vielzahl sogenannter Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen / Lebensmittelunverträglich-keiten, Krebserkrankungen, Demenz / Alzheimer Demenz,  Adipositas / Übergewicht und viele andere mehr mit inzwischen auch dramatisch steigenden Zahlen im Bereich der Psyche wie Depressionen, Burnout-Syndrom, etc. und die sogenannten psychosomatischen Krankheiten. Bei Letzteren indes wird unserer Erkenntnis nach mangels besseren Wissens zumindest teilweise an der falschen Stelle gesucht, weshalb keine organische Ursache gefunden wird und man keine andere Erklärung hat, als sie im psychischen Bereich zu sehen.

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Demenz-Alzheimer

Nahrungsmittelintoleranz

Die Zivilisation, ihre technischen Errungenschaften haben uns zweifelsohne Vorteile gebracht, aber auch ebenso viele Nachteile. Im letzten Jahrhundert, als die Menschen noch intuitiver handelten und sich dadurch zwar auch nicht wirklich gesund, aber immerhin doch insgesamt noch gesünder ernährten, aber vor allem instinktiv auch noch für insgesamt gesündere Lebensumstände sorgten, wurden sie älter als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Doch inzwischen ist das System in gewisser Weise wieder zusammengebrochen, hat Viele ihr Instinkt verlassen und so kommt es dazu, dass die Menschen wie in Frühzeiten zunehmend bereits in jungen Jahren schwer erkranken, ein 16-Jähriger einen Herzinfarkt erleidet, Kleinkinder bereits unter Diabetes leiden und schon Jugendliche unter dem Burnout-Syndrom oder Depressionen leiden etc., wenngleich die Medizin sie auch heute noch lange am Leben erhält, aber nicht gesund.

Nun, da wir unsere Forschung abgeschlossen und die Ursachen gefunden haben, brauchen Sie Ihren Instinkt zunächst auch nicht unbedingt. Im Rahmen des vom menssensus® Institut für Einzelpersonen und Gruppen angebotenen menssensus training erfahren Sie, worauf Sie bei Ihrer Ernährung tatsächlich achten müssen und welche Faktoren darüber hinaus wichtig sind, um zu einem gesunden Leben zu finden, sowohl physisch als auch mental. ....... und sollten Sie immer noch befürchten, dass wir Ihnen nun mit einer speziellen und nach heute allgemein als gesund erachteten Diät kommen, können wir Ihnen - wie bereits eingangs angedeutet - schon jetzt sagen, weit gefehlt. Wie sich im Rahmen der Forschungsphase gezeigt hat und inzwischen auch darüber hinaus bewiesen ist, kommt es vor allem auf einige wenige, dafür umso wesentlichere Faktoren an. Haben Sie sich erst einmal eine Weile an die Empfehlungen gehalten, wird ihre Intuition auch wiederkehren und sie jenseits des vorhandenen Wissens von ganz allein das Richtige tun lassen, es sei denn, Ihre unbewussten, pränatalen und frühkindlichen Prägungen blockieren dies immer mal wieder. Wenn Sie diese Ebene als Negativfaktor auch noch beseitigen möchten, dann ist die Phase II, die an sich Ursprung unserer Forschung war, das geeignete Mittel der Wahl.

 

Der Weg zu Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke.

Sebastian Kneipp

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