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Praxis K. Laubach - Blog

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Möhrengemüse

nach einem alten Rezept meiner Mutter

 

 

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Möhrengemüse, wie ich es seitens meiner Mutter kenne, besteht aus Bauchfleisch, Möhren & Kartoffeln, verfeinert mit Petersilie. Ich würde Ihnen raten, auch wenn Sie bis jetzt Bauchfleisch wegen seines hohen Fettgehaltes gemieden haben, kein anderes Fleisch zu nehmen, da Bauchfleisch eine gewisse Süße hat, die sich insbesondere bei diesem Gericht positiv auswirkt. Suchen Sie sich ein mageres Stück Fleisch aus, um nicht allzu viel Fett zu haben. Mit der Petersilie ist es wie bei anderen Rezepten mit einem Hauch Gewürz hiervon und davon, fehlt sie, schmeckt es nur halb so gut.

Auf Gewichtsangaben verzichte ich hier weitgehend, da ich selbst dies bei einem Gericht wie diesem nach Augenmaß mache und auch Sie sicher am besten wissen, wie viel Sie selbst und andere Mitglieder Ihres Haushaltes essen.

Ich für meinen Teil nehme für mich allein meist 400g Bauchfleisch (Rohgewicht), den Rest bekommt dann mein Hund , und für zwei Personen 750g Bauchfleisch. Möhren und Kartoffeln habe ich noch niemals gewogen, sondern immer nach Augenmaß bemessen. Ist Erntezeit für deutsche Möhren, nehme ich in der Regel solche aus konventionellem Anbau, besonders gern Bundmöhren. Außerhalb dieser Zeit greife ich auch gern zu Möhren aus BIO-Anbau. Bei den Kartoffeln sollten Sie in jedem Falle festkochende nehmen. Ich persönlich finde immer noch die Sorte „Linda“ am besten, die man aber leider nicht mehr immer und überall bekommt.

Geben Sie das Bauchfleisch in einen entsprechend großen Topf und übergießen dieses mit Wasser*, so dass es mehr als bedeckt ist. Geben Sie ein wenig Salz und Pfeffer hinzu. Je nach Größe bzw. Gewicht des Bauchfleisches sollten Sie dieses 1½ - 2 Stunden (vor) kochen.

Etwa hälftig nehmen Sie nun nach Bedarf Kartoffeln und Möhren, schälen diese und schneiden sie in Stücke bzw. Scheiben. Ist die Vorkochzeit abgelaufen, geben Sie zunächst die Kartoffeln hinzu, da diese länger (~ 25 Minuten) garen und nach 10 - 15 Minuten die Möhren. Geben Sie noch eine - je nach Menge an Gemüse kleine oder größere - Prise Natron und Salz zur Säureneutralisation hinzu, und eine kleine bzw. größere Prise Zucker. Nach Ende der Garzeit streuen Sie je nach Menge 3 - 6 Prisen Petersilie* hinein und lassen das Ganze nur noch kurz ziehen, da die Petersilie sonst braun würde. Nun können Sie das Gemüse mit einem Schaumlöffel herausnehmen und mit einem Stück Bauchfleisch auf einem Teller servieren.

 

.... und wenn Sie wissen möchten, worauf Sie beim Kochwasser achten sollten, warum es nicht Fette, Zucker etc. sind, die ursächlich dick machen, worauf Sie bei der Ernährung und Lebensweise tatsächlich achten müssen, welches die (Grund) Gesetze des Organismus sind, und die grundlegenden Faktoren, die tatsächlich für Gesundheit, Wohlfühlgewicht sowie Mentale Stärke & Ausgeglichenheit von elementarer Bedeutung sind, dann können Sie all dies im Rahmen des von uns angebotenen menssensus® training.

 

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Ob Sie frische Petersilie oder solche aus der Tiefkühltruhe nehmen, bleibt Ihren Vorlieben überlassen. Aufgrund der längeren Haltbarkeit und des bereits erfolgten Feinschnitts nehme ich zumeist BIO-Tiefkühl-Petersilie. Ich benötige zu selten Petersilie, so dass sich selbst eine Petersilie im Topf nicht wirklich lohnt.

 

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