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Praxis K. Laubach - Blog

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Ernährung

Gesundheit

 

Psychologie   

Antibiotika aus der Natur statt der Apotheke .......

 

 

Kamille

 

 

Ringelblume

 

 

Salbei

Es müssen und sollten nicht immer pharmazeutische Antibiotika sein. Die Natur hält allerlei natürliche Antibiotika für uns bereit, selbst unter den Lebensmitteln, die wir bedenkenlos mit dem Essen oder einem Tee zu uns nehmen können, denn erstens belasten sie als natürliche Substanzen die Entgiftungsorgane nicht und zweitens scheidet der Organismus Überschüsse bei intaktem organischem Fluoridhaushalt aus. Zu den natürlichen Antibiotika rechnen

 

Zwiebel

Dieses pflanzliche Gegenmittel ist in fast jedem Haushalt zu finden und daher schnell zur Hand und eingesetzt. Die Zwiebel wirkt antibakteriell, antiviral, entzündungshemmend und kann sogar dazu beitragen, den Blutdruck zu senken.

Knoblauch

Fast genauso weit verbreitet ist der Knoblauch. Auch wenn er wegen seines Geruchs nicht ganz so beliebt ist wie die Zwiebel, gehört er in jede Küche und jede Naturapotheke. Er wirkt hervorragend gegen Bakterien, hemmt aber auch Entzündungen und Pilzwuchs. Daneben ist er reich an Vitaminen und anderen Vitalstoffen wie Selen, Aminosäure und Flavonoiden.

Knoblauch kann bei Erkältungsbeschwerden, Entzündungen und Bluthochdruck helfen. Er senkt außerdem den Cholesterinspiegel, hilft bei Herzbeschwerden und stärkt das Immunsystem.

Kamille

Die Kamille ist der Inbegriff einer Heilfpflanze. Kein pflanzlicher Heiltee wird im deutschsprachigen Raum so häufig angewendet wie der Kamillentee. Auch in vielen Cremes und anderen Pflegeprodukten kommt Kamille dank ihrer vielfältigen Wirkungen zum Einsatz.

Kamillenblüten wirken antibakteriell, austrocknend, blutreinigend, entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend. Sie können als Tee, Badezusatz oder Inhalationsmittel bei Erkälungsbeschwerden genutzt werden.

Salbei

Der Echte Salbei ist nur einer von über 900 Salbeiarten und auch die Chia-Samen stammen von einer Salbei-Pflanze. Das bei uns wachsende Küchenkraut ist ebenfalls unheimlich gesund und reich an Vitalstoffen wie Vitamine, Mineralien und ätherischen Öle. Diese Öle sorgen für den eigentümlichen Geruch und Geschmack des Salbeis. Sie wirken anti-bakteriell und entzündungshemmend.

Als Heilpflanze ist Salbei besonders hilfreich gegen Entzündungen im Mund- & Rachenraum sowie bei Zahnfleisch-entzündungen, aber auch bei Problemen im Verdauungstrakt.

Schafgarbe

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Die Schafgarbe kann uns mit ihren antibakteriellen, entzündungshemmenden und blutstillenden Eigenschaften gute Dienste leisten. Sie stärkt Leber & Galle und kann bei Entzündungen der Verdauungsorgane, Durchfall, Blähungen und Krämpfen helfen.

Ringelblume

Die Ringelblume ist ähnlich wie die Kamille eine altbekannte und oft genutzte Heilpflanze. Aus dem Handel oder selbstgemacht ist Ringelblumensalbe ein fantastisches Mittel bei infizierten und schlecht heilenden Wunden. Auch bei Hautenzündungen, Verbrennungen, Akne und Herpes kann die Salbe gute Dienste leisten.

Innerlich kann eine Ringelblumen-Tinktur oder ein Tee bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden helfen.

Gewürznelke

Die ätherischen Öle der Gewürznelke wirken unter anderem anti-bakteriell, entzündungshemmend und auch leicht betäubend. So sind sie schon sehr lange ein wirksames Hausmittel gegen Zahnschmerzen.

Aloe Vera

Jeder, der einen akuten Sonnenbrand schon einmal mit Aloe-Vera-Gel behandelt hat, weiß die stärkenden Kräfte dieser Pflanze zu schätzen. Sie wirkt entzündungshemmend und schränkt die Vermehrung von Pilzen und Bakterien stark ein. Das Gel aus den Blättern der Aloe vera bindet Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und hilft ihr so, Wunden schneller zu schließen.

Auch innerlich kann Aloe Vera helfen, da sie eine leicht abführende Wirkung hat und somit Krankheitserreger ausspült. Es gibt verschiedene Anbieter von Aloe-Vera-Säften, die zu einer gesunden Ernährung beitragen sollen. Allerdings sollten sie nur sehr vorsichtig und nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Aloe Vera ist auch nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.

Zimt

Zimt ist den meisten nur als Weihnachtsgewürz bekannt, er ist aber auch reich an ätherischen Ölen, die antibakteriell wirken und unsere Gesundheit unterstützen können. Sowohl als Stange, Pulver oder auch als ätherisches Öl kann Zimt vielseitig eingesetzt werden. Achte jedoch darauf, dass deine Zimt-Produkte aus Ceylon-Zimt gewonnen wurden. Dieser ist zwar teurer aber dafür von höherer Qualität und beinhaltet weit mehr heilende Wirkstoffe. Zimt eignet sich u.a. für die Behandlung von Erkältungen, Bronchitis sowie Magen- &  Darm-beschwerden.

Teebaum

Zimt

Ein weiteres pflanzliches Antibiotikum ist ätherisches Teebaumöl. Das Produkt des australischen Teebaums wirkt besonders stark anti-bakteriell, antiviral, entzündungshemmend und hilft auch bei Pilzbefall. Als Beigabe in Cremes hilft es bei Hautproblemen wie Akne, Hautpilz, Herpes, Ekzemen, Schuppenflechte (Psoriasis) und kleineren Wunden.

 

..... und wenn Sie wissen möchten, was Sie beachten müssen, damit all diese Lebensmittel, Pflanzen und Gewürze ihre positive Wirkung im Organismus vollständig entfalten können, und was Sie generell beachten müssen, wenn Sie für nachhaltige Gesundheit, Wohlfühlgewicht und Mentale Stärke & Ausgeglichenheit sorgen möchten, dann finden Sie Unterstützung im Rahmen des von uns angebotenen menssensus® training.

 

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