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Praxis K. Laubach - Blog

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Die Wechseljahre (Prämenopause, Menopause & Postmenopause)

 

 

Paar, älter

Die Wechseljahre sind für die ein oder andere Frau wirklich keine leichten Jahre.

Zu den häufigsten Symptomen gehören Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die bei bis zu zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren vorkommen, und die, wenn sie in der Nacht auftreten, auch den Schlaf unterbrechen können. Bei einigen Frauen machen sich die Hitzewallungen kaum bemerkbar, bei anderen hingegen sind sie so stark, dass sie das tägliche Leben beeinträchtigen, und halten ohne Behandlung etwa vier bis fünf Jahre an, nur bei wenigen Frauen auch länger.
Auch die Schleimhaut der Scheide verändert sich im Verlaufe der Wechseljahre. Nach der Menopause ist sie meist dünner und produziert nicht mehr so viel Feuchtigkeit.
Andere mögliche Beschwerden sind Probleme beim Ein- und Durchschlafen, Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen, weniger Lust auf Sex, und viele Frauen nehmen zeitgleich mit den Wechseljahren auch an Gewicht zu.

 

 

 

So oder so ähnlich finden sich viele Beschreibungen zu den Symptomen der Wechseljahre im Internet oder anderen Informationsquellen.

Paar 50+

Im Allgemeinen, da unterscheiden sich die verschiedenen Informationsquellen nicht, werden für die Symptome ausschließlich die Hormone verantwortlich gemacht.
Diese mögen zweifelsohne auch eine wichtige Rolle spielen, doch sollte man ja annehmen können, dass die Hormone im Organismus einer jeden Frau die gleichen Aufgaben übernehmen, warum also sind dann die Symptome, ist die Schwere der Symptome so unterschiedlich und haben einige Frauen überhaupt keine Symptome, gehen die Wechseljahre quasi spurlos an ihnen vorüber?? Auch ist zu lesen, dass das “Phänomen” der Wechseljahre in einigen Kulturen / Ländern überhaupt nicht auftritt, sondern vorrangig in den Industrieländern, in der sogenannten zivilisierten Welt. Begründet wird dies damit, dass die Frauen in diesen Kulturen / Ländern, in denen ihre Aufgabe nach wie vor im Gebären vieler Kinder besteht, die Menopause als Befreiung sehen und deshalb keine Probleme damit haben. Im Grunde also psychologische Aspekte, die hier angeführt werden. Doch ist das tatsächlich so??

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Diese psychologischen Aspekte mögen in wenigen Fällen eine (Neben-) Rolle spielen, doch gebären auch in den Industrieländern die Frauen Kinder, entscheiden sich die Paare häufig, nicht mehr als ein oder zwei Kinder haben zu wollen, und nehmen Frauen ja schließlich nicht umsonst die Pille, so dass sie letzten Endes die Menopause ebenso als Befreiung betrachten können!

.... und was die unterschiedliche Stärke der Symptome bzw. sogar das Fehlen bei einigen Frauen auch in den Industrieländern, auch in Deutschland angeht, so hängt dies - das hat die einzigartige Forschung des menssensus® Institutes bewiesen - keinesfalls nur mit den Hormonen zusammen, kann es der logischen Konsequenz nach auch nicht, da sonst alle Frauen die Symptome in gleichem Maße haben müssten. Sie mögen zweifelsohne auch eine Rolle spielen, doch hängt das Ausmaß der Symptome bzw. ihr Fehlen vielmehr mit der Ernährung und Lebensweise, zum Teil auch den Lebensumständen und der Tatsache zusammen, dass der Organismus sich spätestens nach der Menopause, wenn die Blutungen also vollständig ausbleiben, nicht mehr mittels der Blutungen von schadhaften Stoffen, und damit meine ich keinesfalls nur irgendwelche Giftstoffe, befreien kann.

Spätestens jetzt ist also wichtig, sich gemäß der Erkenntnisse des - von Wirtschaft und Politik vollkommen unabhängigen - menssensus® Institutes zu ernähren, wozu auch maßgeblich das Trinken gerechnet werden muss, und eine entsprechende Lebensweise an den Tag zu legen.

Wobei dies keinesfalls bedeutet, eine bestimmte Diät einzuhalten, viel Sport zu treiben oder ........ nein, sich nach den Erkenntnissen des menssensus® Institutes zu ernähren und zu leben bedeutet lediglich, sich an die in der Forschung* zutage geförderten (Grund) Gesetze des Organismus und jene wenigen, aber elementar wichtigen Faktoren zu halten, die über Wohlfühlgewicht oder Übergewicht, über Gesundheit oder Krankheit, oder eben auch über Wechseljahresbeschwerden oder keine Wechseljahresbeschwerden entscheiden, und dabei ist Schlemmen nicht nur erlaubt, sondern durchaus gewünscht.

*

 

Allein im Bereich Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensumstände wie Lebensweise hat das menssensus® Institut 7,5 Jahre geforscht, und das in einer einzigartigen Forschungsweise, die es überhaupt erst ermöglichte, ganz neue Einblicke in und Erkenntnisse über den (nicht nur) menschlichen Organismus zu gewinnen.

 

……. und sollten Sie dennoch, und sei es nun tatsächlich aufgrund der hormonellen Umstellung, Probleme haben, dann können Ihnen auf ganz natürliche Weise die folgenden Kräuter helfen:

Mönchspfeffer

Passionsblume

Johanniskraut

Mönchspfeffer
Fördert die Bildung von Progesteron im Körper. Er hilft gegen Hitzewallungen und Reizbarkeit genauso wie in der Prämenopause gegen Periodenkrämpfe und Unregelmäßigkeiten im Zyklus. Auch gegen geschwollene Brüste kann Mönchspfeffer ein guter Helfer sein

Schafsgarbe und Passionsblume
Die Schafgarbe wirkt krampflösend, blutstillend und stärkt die Blut-gefäße. Sie enthält wie auch die Passionsblume pflanzliche Hormone, die dem Progesteron ähnlich sind, und lindert daher besonders die Menstruationsbeschwerden der frühen Phase. Die Passionsblume hat zudem eine beruhigende Wirkung und kann gegen Unruhe und Reizbarkeit eingesetzt werden

Traubensilberkerze
eignet sich vor allem zur Linderung von Beschwerden in der späten Phase der Wechseljahre, da sie die körpereigene Östrogenproduktion fördert. Zudem wirkt dieses Kraut krampflösend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Es hilft bei Hitzewallungen, Schlaflosigkeit und leichten Depressionen

Rotklee
ist ein Kraut, das aufgrund seiner Isoflavone für die spätere Phase der Wechseljahre hilfreich sein kann. Diese sind östrogenartige Substanzen, die den Mangel ausgleichen können. Demnach sind sie hilfreich gegen Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Hitzewallungen. Rot-klee wird auch eine gute Wirkung auf Herz- und Kreislaufsystem sowie dem Knochensystem zugeschrieben

Frauenmantel und Johanniskraut
eignen sich gut für die gesamte Zeit der Wechseljahre. Frauenmantel, der dem Progesteron ähnliche Stoffe enthält, hilft vor allem bei Menstruationsbeschwerden. Johanniskraut hingegen beruhigt die Nerven, und wird auch bei leichten und mittelschweren Depressionen eingesetzt

 

 

.... und wenn Sie sich mit den Erkenntnissen des menssensus® Institutes vertraut machen möchten, wenn Sie wissen möchten, was Sie bei Ernährung und Lebensweise beachten müssen, um sich der Wechseljahres-beschwerden zu entledigen und generell nachhaltig für Gesundheit, Wohlfühlgewicht UND Mentale Stärke & Ausgeglichenheit zu sorgen, dann finden Sie die nötige Unterstützung in dem von uns angebotenen menssensus® training.