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Praxis K. Laubach - Blog

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Wie gefährlich das Internet als Informationsquelle wirklich sein kann

 

 

Internet 1

 

Internet 2

Das Internet mag als Informationsquelle grundsätzlich wirklich sehr gut sein, doch kann es auch (sehr) gefährlich werden, wenn sich der Laie zum Thema Gesundheit, Ernährung & Gesundheit etc. informiert, weil er ganz schnell auch an falsche Informationen geraten kann, die bei Anwendung seine (nachhaltige) Gesundheit kosten können.

Wenn man sich, wie wir, sehr intensiv - und darunter sind 26 Jahre der Intensiven Studien, 22 Jahre der praktischen Erfahrung und 9 Jahre der außergewöhnlichen Forschung zu verstehen - mit dem Thema Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensumstände wie Lebensweise, und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit  beschäftigt hat, dann weiß man, wovon man spricht, und dann fällt man sinnbildlich betrachtet von einer Ohnmacht in die nächste, wenn man im Internet recherchiert, denn es kursieren unzählige widersprüchliche Informationen. Wir allerdings haben intensive Recherchen betrieben, haben uns zu den verschiedenste Themen zahlreiche Internetseiten angeschaut, und nicht nur ein oder zwei, bei denen einem die Widersprüchlichkeit der Aussagen gar nicht auffallen würde.

 

 

 

 

Lebensmittelunverträglichkeit

Kürzlich haben wir noch zum Thema basische Lebensmittel recherchiert, und dann findet man auf der einen Seite Bananen unter den basischen Obstsorten, während eine andere Seite gerade Bananen als einzig sauer wirkendes Obst deklariert. Auf der einen Seite stehen Orangen unter den sauer wirkenden Obstsorten, auf einer anderen unter den basischen. Daneben gibt es Seiten, bei denen es überhaupt kein sauer wirkendes Obst und Gemüse gibt, bei denen ausschließlich Fleisch, Fisch, Wurstwaren, Molkereiprodukte, Eier, Getreide-produkte aus Auszugsmehlen etc. sauer wirken. Bei den Einen sind Eier generell sauer wirkend, bei den anderen sind es nur die Eier aus konventioneller Haltung. Wieder andere halten bestimmte Getreidesorten wie Dinkel, Buchweizen und Hirse für basisch, während sie weiße Nudeln, Weizen, Weißmehlprodukte, Volkornbrot und Schwarzbrot als sauer wirkend deklarieren. Dann gibt es noch jene, die einige Milchprodukte wie Molke, Buttermilch und Kefir als basisch erachten, während sie andere als sauer wirkend sehen, und Seefisch im Allgemeinen als sauer wirkend, nicht aber Austern.

Adipositas

Manches spottet wirklich nur noch jeder Beschreibung, wenn man das nötige Hintergrundwissen hat. Was sollte nun ausgerechnet Austern von allen anderen Seefischen unterscheiden? Im Gegensatz zu Hering, Zander, Barsch etc. gehören sie zu den Muscheln, aber davon gibt es auch noch andere, die vom Menschen verzehrt werden, wie z.B. die Miesmuscheln oder die Jakobsmuscheln. Faktisch findet man in den Datenbanken über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln nichts, was die Auster unterscheiden könnte, und gerade Kefir, Buttermilch und Molke, zumindest saure Molke, die i.d.R. im Handel verkauft wird, gehören zu den Milchprodukten mit dem höchsten Säuregehalt.

Wenn das Allheil tatsächlich in Obst & Gemüse läge, dann muss man sich allerdings ernsthaft fragen, warum gibt es Vegetarier - wobei man es hier noch auf die verzehrten Molkereiprodukte schieben könnte -, aber vor allem auch Veganer, die an Übergewicht bzw. Adipositas wie entsprechenden leiden?
Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist zudem, dass es bereits wissenschaftliche Forschungen gab, die zu dem Ergebnis kamen, dass zu viel Obst & Gemse Krebs verursachen kann.

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Wissen Sie jetzt noch, was gesund ist, und was nicht?

 

..... und so, wie man zum Thema basisch und sauer wirkende Lebensmittel (sehr) widersprüchliche bis haarsträubende Aussagen im Internet findet, finden sich diese auch zu allerlei anderen Themen im Bereich Ernährung und Nahrungsergänzung.

 

 

 

 

 

 

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So zum Beispiel auch zum Thema Vitamin D.
Während im Allgemeinen eine Dosis von 20µg (800 I.E.) Vitamin D als für die Gesundheit vollkommen ausreichend gesehen wird, finden sich auf anderen Seiten Empfehlungen für die 10-fache Dosis, wie dies (vermeintlich) in Studien bewiesen wurde. Man findet Seiten mit Informationen über wissenschaftliche Studien, die mit einer Dosis von 250µg Vitamin D täglich positive Erfahrungen gemacht haben, während auf anderen Seiten von wissenschaftlichen Studien gesprochen wird, bei denen es bei einer Dosierung von 250µg Vitamin D täglich zu negativen Reaktionen kam.
Wissen Sie jetzt noch, was gut ist, und was nicht?
Keine einzige Seite jedoch haben wir gefunden, die auf den Unterschied von künstlich hergestelltem, synthetischem - wie wir es nennen -  und natürlichem Vitamin D eingeht. Auch haben wir keine einzige Seite gefunden, die auf die Rahmenbedingungen eingeht, die für die korrekte Arbeit des Vitamin D im Organismsus erforderlich ist, geschweige denn eindeutige Informationen darüber, welche Funktion Vitamin D eigentlich wirklich hat. Letzteres allerdings, weil die Wissenschaft bis jetzt selbst noch nicht herausgefunden hatte, welches die elementar wichtige Aufgabe ist, die Vitamin D übernimmt, und auch uns war es ausschließlich durch die einzigartige Forschungsweise möglich, dies herauszufinden.

 

Summa summarum können wir Ihnen nur dringend raten, sehr vorsichtig mit den Informationen im Internet zu Themen der Ernährung, Nahrungsergänzung und Gesundheit umzugehen, und gerade dann, wenn es um Ihre Gesundheit geht, aber auch dann, wenn Sie an Übergewicht / Adipositas leiden und nachhaltig und gesund abnehmen möchten, wirklich fachkundige Unterstützung einzuholen!

..... obgleich auch das, wie Sie diesem Beitrag über Mythen und Irrtümer der Ernährungswissenschaft, Medizin & Co. entnehmen können, nicht immer ganz einfach ist.

 

Wenn Sie möchten, schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag, den wir dann veröffentlichen

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