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Bohnen 1

Bohnen (weiße, schwarze, Kidneybohnen), die kleinen großen Energielieferanten

Wie oft essen Sie weiße Bohnen, Kidneybohnen oder schwarze Bohnen? Im Normalfall essen die meisten von uns eher selten weiße oder Kidneybohnen, noch seltener sicher schwarze Bohnen. Ich selbst muss gestehen, dass ich schwarze Bohnen noch nie gegessen habe, Kidneybohnen bislang entweder, wenn ich ein Chili con Carne mache oder auf einem Salat, und weiße Bohnen an sich nur als Serbische Bohnensuppe oder in ihrer dicken Variante auf dem Salat vom Italiener. Damit endet es schon, und Ihnen wird es vermutlich ähnlich gehen.

Dabei ist das schade und wird den Bohnen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie eigentlich verdient haben, denn sie enthalten viele wertvolle Nährstoffe.

Allem voran sind sie reine Power-Pakete, wenn es um Mineralstoffe geht, denn sie enthalten von vielen Mineralstoffen und Spurenelementen (deutlich) mehr als viele andere (pflanzliche) Lebensmittel.

So enthalten z.B. Weiße Bohnen, getrocknet je 100g 113mg Calcium, 140mg Magnesium, 1337mg Kalium, 414mg Phosphor, 170mg Sulfat, 6,50mg Eisen, 2,50mg Zink, 1.600µg Mangan, 14µg Selen, 20µg Chrom, 183µg Nickel, 430µg Bor und 5,2µg Cobalt.

Vor allem ihr hoher Kaliumgehalt macht sie zu einem wertvollen Energielieferanten. Aber auch das verhältnismäßig viel enthaltene Magnesium ist für die Funktion der Muskeln, auch die Herzmuskeltätigkeit wichtig, steigert die Durchblutung, beugt Gewebs- & Gefäßverkalkung vor, fördert die Konzentration und anderes mehr, wie Sie dies in Kapitel II nachlesen können. Eisen ist wichtig für dieBildung von Hämoglobin und roten Blutkörperchen. Es gewährleistet den Transport von Sauerstoff zu den Zellen der Muskeln und Organe, einen guten Energieumsatz und körperliche Vitalität, fördert das Immunsystem und hilft bei Schwäche, Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Phosphor ist u.a. wichtig für den Säure-Basen-Spiegel im Blut und spielt die Hauptrolle im Energiestoffwechsel aller Zellen. Sulfat ist u.a. maßgeblich an Entgiftungsprozessen und dem Aufbau von Bindegewebe beteiligt. Chrom regt u.a. die Entgiftung des Organismus an und entsäuert, während Mangan u.a. die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt, indem es Abwehr- und Entgiftungsenzyme aktiviert, und auch Selen eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers spielt et cetera pp .......

Alle enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente haben ihre Aufgaben, und weiße, schwarze und Kidneybohnen haben reichlich davon, denn ihr Gehalt an den verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelementen variiert verhältnismäßig geringfügig, während der von grünen Bohnen (Schnittbohnen) deutlich darunter liegt, teilweise nur bei einem Zehntel.

Allein dies schon Grund genug, sie des Öfteren in den Speiseplan mit einzubauen, doch liefern sie neben wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen z.B. auch reichlich Proteine, machen z.B. weiße Bohnen mit 21g Eiweiß je 100g Kotelett etc. locker Konkurrenz und sind daher als Fleischersatz für Vegetarier und Veganer ideal geeignet. Darüber hinaus unterstützen die vielen Ballaststoffe (in weißen Bohnen 23g je 100g) eine gute Verdauung und fördern eine gesunde Darmflora. Außerdem können sie Cholesterin und schädliche freie Radikale binden und ausscheiden, bevor sie im Körper Schaden anrichten.

Nur einen kleinen Nachteil können Sie haben. Sie kennen sicher auch den Satz "Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen", und so kann es auch bei diesen Sorten passieren, dass es zu Blähungen rührt, dass der Körper bestimmte Kohlenhydrate in den Bohnen, die sogenannten Mehrfachzucker, im Darm in Gase umwandelt. Ich muss sagen, ich hatte diese Probleme nie, aber dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit eben all jenen Faktoren zusammenhängen, auf die ich in Kapitel I ausführlich eingegangen bin, und selbst wenn Sie diese Probleme zu Beginn (noch) haben sollten, sollte Sie dies nicht davon abhalten, diese wertvollen Nährstofflieferanten regelmäßiger in Ihren Speiseplan einzuarbeiten.

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